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Wir nehmen Ihnen die Last von den Schultern.

Krankengymnastik oder Physiotherapie – was ist besser?

Wir die Mitarbeiter der Physiotherapie-Praxis Weimann in München, freuen uns, dass Sie, die Patienten oder die Interessenten an unserem Können und unserer Erfahrung, sich für unseren Bereich „Krankengymnastik“ interessieren. Und wir wissen auch, wie wichtig die Krankengymnastik in unserer Therapie ist, denn wir wenden Sie jeden Tag fachgerecht an. 

Aber: Was bedeutet eigentlich „Krankengymnastik“?

Bereits 1994 hat der Gesetzgeber in Deutschland festgelegt (im Zuge der Wiedervereinigung und zum Anpassen an den internationalen Sprachgebrauch), dass sich Krankengymnasten fortan als Physiotherapeuten bezeichnen sollten.

Der schöne, allgemein gebräuchliche Ausdruck Krankengymnastik bedeutet also dasselbe wie Physiotherapie!

Und für alle Interessenten an unserer Krankengymnastik, oder für alle unsere Patienten, die sich weiter informieren wollen, haben wir die wichtigsten Informationen und Leistungen auf unserer Seite rund um die Physiotherapie zusammengestellt – einfach hier klicken!

089 / 9430 1189
email info@physiomuenchen.de

Wir nehmen uns Zeit für unsere Patienten – aber auch für „die Krankengymnastik“

In unserer Physiotherapiepraxis Weimann nehmen wir uns stets Zeit für unsere Patienten – für eine exakte Diagnostik und für eine ganzheitliche Betrachtung. Und weil wir es so gewohnt sind, auf interessante Details und wichtige Fakten zu achten, haben wir Ihnen weiter unten auf dieser Seite einige interessante Fragen und Antworten zusammengestellt.

Wir freuen uns, wenn auch Sie die Krankengymnastik so interessant finden wir wir!

089 / 9430 1189
email info@physiomuenchen.de

„Herrn Weimann und seine Kollegin Frau Niebling habe ich als sehr kompetente Physiotherapeuten erlebt, die mir sehr geholfen haben! Neben ihrer großen Fachkompetenz ist die nette und freundliche Art der beiden wirklich erwähnenswert! Darüber hinaus bekommt man sehr flexibel und schnell Termine und wird in angenehmer Atmosphäre behandelt. Vielen Dank!“

Vanessa Zimmek
Seit wann gibt es Krankengymnastik?

Die Krankengymnastik ist eine Therapie, die bis in die Antike zurückreicht. Schon im „alten Griechenland“ hatte man festgestellt, dass gezielte körperliche Bewegung Schmerzen lindern und Krankheiten bekämpfen kann. Schon der griechische Arzt Hippokrates befand, dass „Leibesübungen“ den Körper wieder in ein Gleichgewicht bringen könnten, das er durch eine Krankheit verloren habe.

Auch die Athleten der antiken Olympischen Spiele wurden von speziell ausgebildeten Trainern mit gezielten Leibesübungen gesund und „gut in Form“ gebracht.

Wie entwickelte sich die Krankengymnastik in Deutschland?

Nachdem die antiken Erkenntnisse im Mittelalter verschollen waren, brachten erst Renaissance und Aufklärung das Bewusstsein für gesunde körperliche Bewegung wieder zum Vorschein.

Und erst in der Folge des berühmten Sebastian Kneipp gelang es dem Berliner Arzt Albert C. Neumann im Jahr 1853, den Beruf des „Gymnasten“ zu etablieren. Leider tat sich der Krankengymnastik mit den Kriegsfolgen des ausgehenden 19. und des beginnenden 20. Jahrhunderts ein breites Betätigungsfeld auf. Aber auch die Motorisierung und die Industriealisierung mit ihren Verkehrs- und Arbeitsunfällen stärkten die Therapien durch die Krankengymnastik.

Krankengymnast(in) – ein anspruchsvoller und wichtiger Beruf

Während sich in der DDR schon 1964 der Begriff „Physiotherapie“ durchsetzte, erfolgte in der Bundesrepublik die Entwicklung des Berufsfeldes „Krankengymnastik“. Die Bedeutung und die Professionalität waren aber unabhängig von der Bezeichnung stets anerkannt.

Der Beruf gehört in Deutschland zu den Gesundheitsfachberufen. Das Ziel ist es stets, die Bewegungs- und Funktionsfähigkeit des menschlichen Körpers zu erhalten, wiederherzustellen oder zu verbessern. Dazu verhelfen den Therapeuten eine fundierte und anspruchsvolle Ausbildung und ein breiter Fächer an Fortbildungen. Nur dadurch erwerben sich auch in unseren Münchner Praxen die Therapeutinnen und Therapeuten die diagnostische, pädagogische und manuelle Kompetenz, um gezielt und effektiv auf jeden Patienten einzugehen.

Die Berufsbezeichnungen „Krankengymnastik“ und „Physiotherapie“ wurden in Deutschland erst 1994 im „Masseur- und Physiotherapeutengesetzt (MPhG)“ zusammengeführt und einheitlich geregelt.

Wohin entwickelt sich die Krankengymnastik?

Für unsere Therapeuten in unseren Münchner Praxen ist die ganzheitliche Sicht auf unsere Patienten wichtig. Dafür nehmen wir uns Zeit.

Und wir freuen uns, dass sich unsere Ideen und unsere Vorgehensweise auch verstärkt in der Wissenschaft und in der „Theorie der Krankengymnastik“ durchsetzen. Denn seit etwa der 50er Jahre des 20. Jahrhunderts hatte der Ansatz vorgeherrscht, nicht den Patienten zu behandeln, sondern die Krankheit. Die individuelle Persönlichkeit und die besonderen Anforderungen an den Menschen standen dabei nicht im Vordergrund.

Erst seit etwa Mitte der 90er Jahre setzt sich eine andere Betrachtungsweise durch, die wir unterstützen und sogar schon vorweggenommen haben: 

Nicht die Krankheit als Funktionsstörung steht im Vordergrund. Sondern die ganzheitliche Betreuung des Patienten.

Auf dieser Grundlage können wir unsere Fähigkeiten einsetzen für die Therapie und das Wohlergehen unserer Patienten einsetzen – unabhängig davon, ob wir das nun „Krankengymnastik“ oder „Physiotherapie“ nennen!

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